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Neues von den Baustellen

08.08.2018 00:24 von Johannes Menze (Kommentare: 0)

Nicht dass wir den Eindruck vermitteln wollten, dass bei Ora&Labora alles glatt und am Schnürchen läuft. Da versenkt das „Bolzplatz“-Team etliche Kubikmeter an Kies und Beton. Alles staunt über die große Menge und beim Verlassen der Baustelle meint einer, ob denn der Betonmischer auch gesäubert sei. War er nicht - aber noch viel verhängnisvoller: das Untergerüst der Wippe, das eigentlich einbetoniert werden sollte, lag friedlich neben dem frisch mit Beton verfüllten Loch. Wurde in letzter Sekunde dann doch noch bombenfest.

Als der Projektleiter mal kurz weg ist, wird der Feuerwehrschlauch aufgedreht, um im Sprühnebel den Rainman zu geben. Wasserfontänen produziert auch das „Rutschen-Team“. Im Arbeitsüberschwung buddeln sie Löcher und zerstören dabei eine Wasserleitung. Daraufhin muss Volker einen Installateur holen. Zwar hat der Handwerker (zur Zeit) keinen Führerschein, aber das Loch repariert er höchst professionell & schnell. Für den ersten Test der neuen Tunnelrutsche wurde ein Papierschiffchen auserkoren. Und – welch Wunder – diesen auch heil überstanden.

Das Feuerleiter-Projekt hatte heute für seinen Nicht-Fortschritt eine neue Begründung parat: ein Wespenstich setzte den Projektleiter „des Tages“ außer Gefecht. Aus Solidarität legte der Unterfeuerwehrmann die Arbeit gleich mit nieder. Aber immerhin können wir inzwischen einen Haken für das für den Haken notwendige Material machen.

Mangels Handwerker hatte der Heizungsbauunterstützungstrupp nicht wirklich was zu tun. Diese Situation nutzte der Treppenbautrupp gnadenlos aus. Innerhalb von kürzester Zeit zerstörte er die alte Treppe. Sprich: den Zugang zum Heizungskeller. Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort: ein Wachholderbaumstumpf leiste dem weiteren Ausschachten mit allen Kräften aufopferungsvoll Widerstand.

Besser lief es am oberen Burgtor. Angenagte Balken und der untere Teil der Beplankung sind bereits entfernt worden. Und sollen morgen ersetzt werden. Eine Tür weiter wurde erfolgreich der Pinsel geschwungen.Die Eingangstür ins Herbergsgebäude strahlt nun in einem kräftigen Braunton. Über die genaue Bezeichnung des Farbtones sind sich die Experten aber uneinig. Michael bezeichnete diesen kurzerhand als „kackbraun“.

Für Morgen/Übermorgen kündigen wir folgende Aktivitäten an:

  • Auf der Sonnenterrasse: Chillen mit Cocktails. Dann wird alles frisch lackiert sein.
  • Auf der Westbastion: Rundsitzen mit geilsten Projektmusik (Achtung: Eigenurteil).
  • An der Grillhütte: Angrillen mit den neuen Kettenbuffettischen (wir werden noch ein Foto posten)

Hier das versprochene Foto eines Kettenbuffettisches.

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