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Regengötter und Besucher

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Rückblick auf gestern Mittwoch: Der erste Blick am frühen Morgen gilt dem Wetter. Bewölkt, aber trocken. Für die Außen-Baustellen ist dies die Hauptsache. Auch hat der temporäre Deich quer über den Burghof gehalten. Er sollte die nächtlichen Himmelsfluten von dem Burggraben abhalten. Check.

Heute erinnerte der Tag an Rob McKenna. Der Lastwagenfahrer aus dem Anhalter durch die Galaxis weiß nicht, dass er ein Regengott ist. Die Wolkenbrüche bis Nieselregen vergöttern und umschmeicheln ihn. Alle Regen wollen McKenna nahe sein. Immer wenn er nach Hause steuert, muss er dort vorher anrufen, damit seine Frau die Wäsche von der Leine nimmt. Am schäbigsten ist übrigens Regen Nr. 17, der so pladdert, das Rob McKenna kaum noch die Fahrbahn erkennt.

Ähnlich heute auf unseren Bauprojekten. Egal, welches Werkzeug wir in die Hand nahmen: Es tröpfelte und nieselte von oben. Starkregen wie Nr. 17 erlebten wir glücklicherweise nicht, aber trotzdem nässte der Dauerregen irgendwann durch. Da machen vor allem die Draußen-Projekte wie Moos und Pflanzen aus der Mauer rupfen und diese neu zu verfugen wenig Vergnügen. Für das Greenteam auf der Burgmauer.: Pia (Foto)

Aber drei Besucher hellten die Stimmung merklich auf. Joachim Streit, der Landrat von Bitburg-Prüm informierte sich mittags über die Burg und die Ora-Projekte. Ein separater Blogbeitrag folgt dazu.  Auch Johannes Ambros schaute wegen des Burgtores vorbei und versprach Hilfe, damit die Torhälften nicht flügellarm werden. Geplant ist ein Lattengerüst, um ihnen zusätzlichen Halt zu geben und die Zapfen zu entlasten.

Aller guten Dinge sind drei, denn just als sich der Koxhausener Dachdecker verabschieden wollte, erschien Heribert Graab. Der Jesuitenpater und frühere KSJ-Bundeskaplan ist weiterhin Spiritus Rector der Jugendburg und guter Geist der Neuerburg.

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