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Zwischen Tür und Angel

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Jetzt geht es in den Endspurt. In die Schaltsekunde zwischen Morgenlob und Frühstück macht Michael Schler die organisatorischen Ansagen. Auch wenn es heute schwere Kost ist und das Aufstehen von Tag zu Tag schwerer fällt, bringt er sie auch wegen seines Odenwalder Slang leicht bekömmlich rüber.  Der Westfale sagt: Was mutt, mutt.

Daraus entwickelte sich folgender Dialog:

Christoph: „Wir brauchen noch Brückenbauer! Entsprechende Planken müssen mit Bändern unterlegt werden “. Beim Torprojekt werde betoniert und die bisherigen Auflieger fielen weg. Deshalb müsse der bisherige Übergang auf ungefähr sechs Meter verlängert werden.  

Daniel: „Wir könnten den Abschluss unserer Podestarbeiten zunächst verschieben und stattdessen uns mit dem Brückenbau beschäftigen“.  Die Dringlichkeit, weiter mit der Außenwelt verbunden zu bleiben, ist uns allen klar. Außerdem sind wir bei Ora ja offene Charakterköppe.

Christoph: „Super. Wir betonieren erst Samstag“. In der Folge einigen wir uns, dass das Podest entsteht und nachmittags das Brückenbau-Projekt feste Formen annimmt. „Wir legen Metallmatten in die Grube, die lassen sich kaum überqueren. Wir wollen doch nicht, dass holländische Touristen im Beton einsinken“

Stimme aus dem Norden: „Beifang !“ Herzliches Gelächter.

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